Ein HANA-Problem zeigt sich häufig in der SAP-Anwendung, seine Ursache liegt aber im Speicher, im Linux-System oder in einzelnen Tabellen und Prozessen. Weil ich aus der SAP Basis und der Datenbankadministration komme, betrachte ich HANA nicht isoliert, sondern als Teil des gesamten Systems.
Aus langjähriger Erfahrung mit SAP HANA kenne ich die In-Memory-Architektur und die effiziente Nutzung ihrer Parallelverarbeitung im Detail.
- Datenbank
- SAP HANA 1.0 und 2.0 – Single- und Multi-Node (Scale-out), Multi-Tenant, XSA.
- Betriebssystem
- SUSE Linux Enterprise Server und Red Hat Enterprise Linux, auch in VMware-Umgebungen.
- SAP-Anwendungen auf HANA
- SAP ERP, S/4HANA, BW, CRM, Solution Manager und Fiori-Server.
- Werkzeuge
- HANA Cockpit, HANA Studio; Integration in bestehendes Monitoring, etwa Nagios.
- Entwicklung und Automatisierung
- SQL und SQLScript; Python- und Bash-Skripte für Installation, Monitoring, Backup und Administration.